Publikationen zum Thema Arbeitnehmern

Datenschutz am Arbeitsplatz: Kernfragen offen

Erschienen am  17.2.2014 in die PRESSE

Arbeitsrecht. Vier knappe Sätze im Arbeitsverfassungsrecht zur Arbeitnehmerdatenverarbeitung stammen aus den
1970er- und 1980er-Jahren und geben vielfach keine Antworten auf aktuelle Fragen der Datenverarbeitungstechnologie.

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Erfordernis einer Betriebsvereinbarung bei Genehmigung eines Hinweisgebersystems bei der Datenschutzkommission

Erschienen 02.2014

Duplik zu Goricnik, Replik zu Knyrim/Riedl, Anm zu DSK 14.12.2012, K600.320-005/0003-DVR/2012 DRdA 2013/350 (Erfordernis einer Betriebsvereinbarung bei Genehmigung eines Hinweisgebersystems bei der Datenschutzkommission)

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Personaldatenverarbeitung: Vom Papierakt zum ePersonalakt

Erschienen 02.2016 im DAKO

eArchiv; Betriebsvereinbarungspflicht; Aufbewahrung und Löschung. Immer mehr Firmen und öffentliche Organisationen digitalisieren ihre Archive, inklusive der in Papierform vorhandenen Personalakten. Was ist bei der Umsetzung in der Praxis zu beachten?

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Einspielung österreichischer Kunden- und Mitarbeiterdaten in internationale Konzerndatenbanken: Vorsicht!

Einspielung österreichischer Kunden- und Mitarbeiterdaten in internationale Konzerndatenbanken – Vorsicht

Erschienen am 19.08.2002 in die Presse

Immer mehr österreichische Töchter internationaler Konzerne werden angewiesen, ihre Kunden- und Mitarbeiterdaten in die Konzerndatenbanken einzuspielen. In Österreich gibt es dazu einige Besonderheiten.

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Erfordernis einer BV bei Genehmigung eines Hinweisgebersystems bei der DSK

Erschienen 08.2013

Vor Einführung eines Hinweisgebersystems im Unternehmen ist zur Genehmigung bei der DSK eine angemessene BV abzuschließen.

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Justiz vergaß auf Datenschutz

Erschienen am 25.04.2013 in Die Presse

Whistleblower. Wer ein Hinweisgebersystem in seinem Betrieb einführen will, wartet oft jahrelang auf grünes Licht der Datenschutzkommission. Das Justizministerium wartete nicht.

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Wo beginnt die Intimsphäre?

Erschienen am 21.03.2013 in Die Presse

Diversität. Wie viele Muslime arbeiten hier? Wie viele sind homosexuell? Solche Fragen werdengestellt, wenn Kanzleien mit US-Konzernen ins Geschäft kommen wollen.

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Mitarbeiter-Datenbanken 

Um die Daten ihrer Mitarbeiter zu verarbeiten, verwenden vor allem große Konzerne immer vernetztere HR-Datenbanksysteme. Die Vorschriften des Datenschutzrechts sind dabei zu beachten: Werden die Daten etwa an Konzerngesellschaften im EU-Ausland weitergegeben, ohne dass die Zustimmung jedes einzelnen Mitarbeiter dafür eingeholt wird, ist typischer Weise eine Genehmigung der Datenschutzkommission einzuholen.

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Sozialversicherungsnummer als Personenidentifikator in Mitarbeiterdatenverwaltung unzulässig.

Erschienen 2011 im ecolex

Sozialversicherungsnummer als Personenidentifikator in Mitarbeiterdatenverwaltung unzulässig.

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Der gläserne Mitarbeiter

Laut Rechtsanwalt Rainer Knyrim verstoßen hochkomplexe Personalverwaltungsprogramme gegen den Datenschutz.

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