Beiträge

Whistleblowing im Konzern – Erfahrungen mit Hinweisgeber-Plattform

Wir haben Dinge erfahren, die uns sonst wohl nicht zur Kenntnis gebracht worden wären.

Rainer Knyrim / Reinhard Ebner

Erschienen in Dako 4/2022

Interview

Dr. Rainer Knyrim im Gespräch mit Dr. Maximilian Wellner, Head of Group Compliance and Legal der Greiner AG, über die Erfahrungen des global tätigen Kunststoffspezialisten mit der firmeneigenen Hinweisgeber-Plattform; Whistleblowing in der Praxis eines Konzerns.

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Quelle: Dako 4/2022

 

 

Einsichtsrecht eines Genossenschafters in das Mitgliederregister der Genossenschaft

Zum Umfang des Einsichtsrechts eines Genossenschafters in das Mitgliederregister der Genossenschaft

Rainer Knyrim / Lena Urban

Erschienen in Der Gesellschafter – GesRZ 3/2022

Glosse

Dr. Rainer Knyrim und Mag. Lena-Maria Urban besprechen in ihrem Beitrag das Urteil des Obersten Gerichtshofes (OGH 22.1.2021, 6 Ob 214/21w). Das Auskunftsbegehren eines Genossenschafters in Bezug auf ua Adressen seiner Mitgenossenschafter im Zusammenhang mit der Ausübung seiner Rechte hat einen gesellschaftsrechtlichen und einen datenschutzrechtlichen Aspekt.

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Quelle: GesRZ 3/2022

 

 

DSGVO-Strafen vor dem Bundesverwaltungsgericht

DSGVO-Strafen vor dem Bundesverwaltungsgericht

Rainer Knyrim / Reinhard Ebner
Erschienen in Dako 3/2022

Interview mit Gerold Pawelka-Schmidt, Richter am BVwG

Im Interview mit Dr. Rainer Knyrim spricht Mag. Gerold Pawelka-Schmidt u.a. über die Umsetzung der Strafbestimmungen der DSGVO in die Rechtspraxis und die Haftbarkeit natürlicher Personen für Verstöße.

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Quelle: Dako 3/2022

 

 

2021: 1 Mrd Euro DSGVO-Bußgelder

2021: 1 Mrd Euro DSGVO-Bußgelder
Rainer Knyrim
Erschienen in Dako 1/2022

DSGVO-Strafen 2021 stark gestiegen

Die Entwicklung der DSGVO-Strafen zeigt besonders 2021 stark nach oben. Die nationalen Datenschutzbehörden in der EU kommen immer mehr „in Fahrt“. Im Fokus steht die Transparenz beim Umgang mit der personenbezogenen Daten insbesondere von Kunden.

Im Dako-Editorial geht unser Partner Dr. Rainer Knyrim auf diese Entwicklung ein.

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Quelle: Dako 1/2021

 

 

Austria: Website in breach of GDPR by transferring Google Analytics data to the US

Austria: Website in breach of GDPR by transferring Google Analytics data to the US
Laura Linkomies
Erschienen in Privacy Laws & Business, International Report, Issue 175 – February 2022

Die britische Fachpublikation Privacy Laws & Business befasst sich in ihrer Februar-Ausgabe mit dem aufsehenerregenden Bescheid der österreichischen Datenschutzbehörde zu Google Analytics. Laura Linkomies interviewte neben anderen Datenschutzexperten auch unseren Partner Dr. Rainer Knyrim zur DSB-Entscheidung über den Verstoß eines österreichischen Website-Betreibers gegen die DSGVO und das Schrems II-Urteil des EuGH durch die Verwendung von Google Analytics und zur Problematik des Datenstransfers in die USA.

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Quelle: www.privacylaws.com/int175austria

Zulässige Speicherdauer von Zahlungserfahrungsdaten bei Kreditauskunfteien

Zulässige Speicherdauer von Zahlungserfahrungsdaten bei Kreditauskunfteien
Jennifer Salomon, LL.M. / Dr. Gerald Trieb, LL.M.
Erschienen 12/2021 in ZFR

Zulässige Speicherdauer von Zahlungserfahrungsdaten bei Kreditauskunfteien

Die zulässige Speicherdauer von Zahlungserfahrungsdaten zum Zweck von Bonitätsauskünften kann grundsätzlich nur für den jeweiligen Einzelfall beurteilt werden. Das BVwG sieht in seiner Rsp in der fünfjährigen Speicherdauer der KapitaladäquanzVO eine Richtschnur für die Bemessung der zulässigen Speicherdauer. Der OGH deutet in seiner Entscheidung 6 Ob 87/21v jedoch an, dass sogar eine zehnjährige (oder sogar darüber hinausgehende) Speicherdauer von Zahlungserfahrungsdaten zulässig sein kann, weil eine lange Erfassung von Zahlungserfahrungsdaten notwendig ist, um Momentaufnahmen zu vermeiden und eine objektive, transparente und wahrheitsgemäße Information über die Bonität sicherstellen zu können.

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Quelle: https://lesen.lexisnexis.at/

Das datenschutzrechtliche Auskunftsrecht als nur beschränktes Mittel der Beweisbeschaffung zur Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche

Das datenschutzrechtliche Auskunftsrecht als nur beschränktes Mittel der Beweisbeschaffung zur Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche
Dr. Rainer Knyrim / Dr. Johannes P. Willheim, M.B.L.-HSG, LL.M., FCIArb
Erschienen 11/2021 in RdW-Österreichisches Recht der Wirtschaft

Auskunftsrecht nach Art 15 DSGVO

Das datenschutzrechtliche Auskunftsrecht nach Art 15 DSGVO wird in der Praxis immer wieder bemüht, um zu versuchen, Zugang zu Verwaltungsakten sowie zu Informationen und Kopien für Zwecke der Beweismittelbeschaffung zu erhalten. Für diesen sachfremden Zweck ist es jedoch nur beschränkt geeignet. Der Erlangung von für Beweiszwecke geeigneten Informationen und Kopien stehen dem Auskunftsrecht nach Art 15 DSGVO inhärente Schranken sowie grundrechtlich und einfachgesetzlich geschützte Rechte des datenschutzrechtlich Verantwortlichen sowie Dritter entgegen.

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Quelle: https://lesen.lexisnexis.at/

Geheime Aufnahmen im Streit: Datenschutz verletzt

Geheime Aufnahmen im Streit: Datenschutz verletzt
Andreas Eustacchio und Rainer Knyrim

Scheidungskrieg.
Datenschutzbehörde stellt erstmals Verstoß gegen Grundrecht auf Geheimhaltung nach DSGVO fest – ein Gastbeitrag.
Es häufen sich die Fälle, in denen Scheidungswillige heimlich Audio- und Videoaufnahmen ihrer Ehepartner in kompromittierenden Situationen anfertigen […] Gerichte können auch widerrechtlich erlangte Beweise verwenden. Ein gesetzliches Verbot, diese zu verwerten, gibt es in Österreich grundsätzlich nicht. […]

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Unsicherheit hemmt Innovation

Unsicherheit hemmt Innovation
Dr. Rainer Knyrim, Klaus Steinmaurer
Erschienen 04.2019 in Datenschutz Konkret

Interview mit Klaus Steinmaurer, Geschäftsführer für Telekom und Post bei der RTR GmbH.
Klaus Steinmauer spricht über die Entwicklung des Datenschutzes im Telekombereich, wo er künftige Herausforderungen sieht und warum es eine engere Zusammenarbeit zwischen RTR und anderen Behörden geben sollte.

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Die Hysterie ist verflogen, nun geht es um die Umsetzung

Report Plus, Jänner 2019

Die Datenschutz-Grundverordnung ist am 25. Mai 2018 in Geltung getreten. Wie es Unternehmen damit geht und was auch technisch beachtet werden sollte, beantworten die beiden Rechtsanwälte Dr. Knyrim und Dr. Trieb im Report Plus.

Hier ein kurzer Auszug  aus dem Interview:

Wie geht es den Unternehmen mit der Umsetzung der DSGVO?

Seit dem 25. Mai 2018 bemüht man sich allerorts, den Anforderungen der DSGVO zu entsprechen, unabhängig von der Größe des Betriebes und der Branche. Generell sieht man, dass datenschutzrechtliche Fragen heute viel ernster genommen werden. Alle Mitarbeiter in Unternehmen setzen sich damit auseinander – nicht nur die Rechtsabteilung.

Technisch auf Knopfdruck alle gespeicherten Daten zu einer Person zu bekommen –
gibt es diese Lösungen für Unternehmen bereits?

Solche Möglichkeiten gibt es in Teilbereichen, innerhalb einzelner IT-Lösungen. Die technischen Anforderungen betreffen jedoch nicht nur die Erfüllung von Betroffenen-Begehren – also etwa Lösch- oder Auskunftsbegehren – sondern auch das Einschränken von Zugriffsmöglichkeiten, die Implementierung von Speicherfristen und ein automatisiertes Löschen von Daten. Auch große IT-Dienstleister waren nicht genügend auf die DSGVO vorbereitet, obwohl nahezu alle Anforderungen der DS GVO schon nach alter Rechtslage zu erfüllen waren– nun fordern es die Kunden eben ein.

 

Früher hatte man mit einem mittelschweren Risiko bei Datenschutzangelegenheit, offen ausgesprochen, leben können. Heute ist selbst ein geringes Risiko oft schon zu hoch.
Dr. Gerald Trieb

 

Es gibt eine Basis von gleichen Datenanwendungen, die sicherlich jedes Unternehmen hat: eine Software für die Personalverwaltung, für die Buchhaltung, Marketingingstrumente oder eine automationsunterstütze Lagerhaltung – plus weitere branchenspezifische Anwendungen.
Dr. Rainer Knyrim

 

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